Genital Herpes

Herpes genitalis ist in der Bevölkerung weit verbreitet. Verursacher sind Herpes-simplex-Viren. Die Akutbehandlung erfolgt mit verschreibungspflichtigen Virostatika.

 
 

Das Herpes-simplex-Virus wird durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion bzw. der Genitalherpes auch auf sexuellem Wege übertragen. Er gehört zu den am weitesten verbreiteten Geschlechtskrankheiten. Oftmals infiziert man sich bei den ersten Sexualkontakten damit. Einmal infiziert, bleibt das Herpes-Virus lebenslang im Körper. Bei Immunschwäche kann der Genitalherpes aktiv werden.

 
 

Symptome eines Genital Herpes

  • schmerzhafte Bläschen
  • Jucken an der betroffenen Stelle
  •  glasiger Ausfluss
  • selten geschwollene Lymphknoten
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
 
 

Behandlung eines Genital Herpes

Bei der Behandlung eines Herpes genitalis sollte immer auch der Sexualpartner einbezogen werden. Für die Therapie eines akuten Herpes genitalis stehen verschreibungspflichtige und virushemmende Wirkstoffe zur Wahl. Diese verhindern eine Vermehrung und Streuung der aktivierten Herpesbläschen. Sie helfen außerdem bei der Abheilung dieser Bläschen. Je früher die Behandlung mit Virostatika erfolgt, desto schneller kann die Heilungsphase einsetzen.

Laborkontrolle Antikörperbestimmung für Herpes Genitales 
Laborkontrolle Antikörperbestimmung für Herpes Genitales
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