Dr. phil. Dipl. Psychologin Karin Burghofer

Dr. Karin Burghofer
 
 

Diplom- und Promotionsstudium Psychologie an der Universität Regensburg.

 
 

1996 Diplom in Psychologie

2000 Promotion zum Dr. Phil.

1996-2000 Anstellung
Wissenschaftliche Angestellte in der Chirurgischen Klinik des Klinikums der Universität Regensburg

1999 Approbation 
Psychologische Psychotherapeutin

2001–2013 Bereichsleiterin 
Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement (INM),
Klinikum der Universität München

2009 Fachkundenachweis 
In Verhaltenstherapie und Eintrag in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB)

Seit 2009 Psychologische Psychotherapeutin 
In der Privatpraxis in Gmund a. Tegernsee

2010 Zertifikat
Zusatzausbildung „Spezielle Psychotraumatherapie“ - Nach den Richtlinien der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)

Seit 2013 Lehrbeauftragte 
An der Hochschule für Gesundheit & Sport, Kunst & Technik Berlin 
im Studiengang Psychologie und Mentale Gesundheit

Seit 2015 in der Urologie am Wienerplatz tätig

 
 

Schwerpunkte und Qualifikationen

Verhaltenstherapie bei Erwachsenen 
Die Verhaltenstherapie wird vor allem bei Depressionen, Ängsten, Stress, Burnout und Beziehungskonflikten angewandt. 

Psychotraumatologie 
Spezielle Psychotraumatherapie mit EMDR (www.traumatherapie.de) und Aufnahme in die Therapeutenliste der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (www.degpt.de).

Psychoonkologie 
Psychotherapeutische Unterstützung spielt bei Krebserkrankungen eine große Rolle. Weiterbildung durch eine Teilnahme am Disease Management Programm (DMP) für Patientinnen mit Brustkrebs.

Psychosomatik
Bei einer Psychosomatischen Behandlung werden neben körperlichen Erkrankungen (z.B. Krebs) auch psychische Belastungen des Patienten durch psychotherapeutische Interventionen behandelt. 

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie
In dieser Kurzzeittherapie lernen Patienten durch die Arbeit mit meditativen Techniken und Achtsamkeitsübungen die Bewältigung von Stress, verschiedenste Entspannungstechniken und Ressourcenarbeit kennen. 

Therapeutische Interventionen bei sexuellen Störungen

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