Sterilisation des Mannes

Die Sterilisation des Mannes kann ambulant in unserer Praxis durchgeführt werden. Der Eingriff zur Erreichung einer dauerhaften Zeugungsunfähigkeit hat keinerlei Auswirkungen auf Potenz, Erektionsfähigkeit oder Libido.

 
 

Bei einer Sterilisation des Mannes werden sowohl die Libido, als auch die Erektionsfähigkeit oder der Samenerguss des Mannes nicht beeinträchtigt. Lediglich die Konsistenz des Ejakulats verändert sich. Ungewollte Schwangerschaften können durch eine Sterilisation sicher ausgeschlossen werden. Medizinische Gründe dafür können zum Beispiel bei hohen erblichen Risiken vorliegen. Sie können aber auch im Beruf des Mannes liegen oder in besonderen Geburtsrisiken für die Frau bestehen.

 
 

Operationsablauf

Die Sterilisation ist eine relativ risikoarme Operation. Diese kann ambulant in unserer Münchner Urologie-Praxis vorgenommen werden. Bei der Sterilisation entfernt der behandelnde Arzt unter örtlicher Betäubung zwei etwa 0,3 cm lange, rechts und links liegende Teilstücke der Samenleiter (Vasoresektion). Die Endstücke werden verödet und anschließend mit einer Naht verschlossen (Ligaturtechnik). Mit der Sterilisierung wird die dauerhafte Zeugungsunfähigkeit des operierten Mannes sichergestellt. Der Eingriff dauert etwa 30 Minuten.

Sterilisationsoperationen (Vasektomie) werden in Lokalanästhesie in der Praxis durchgeführt (wahlweise in Vollnarkose) 
Sterilisationsoperationen (Vasektomie) werden in Lokalanästhesie in der Praxis durchgeführt (wahlweise in Vollnarkose)
 
 
 
 
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